Kleiner Ratgeber zum Thema Birkenpollen

ID-100119994Birkenpollen treiben vielen Menschen in den Wahnsinn. Sie gelten als die aggressivsten Pollen und bereiten Allergikern zwischen März und Juni und sorgen für Heuschnupfen. Je nach Temperaturen im Winter kann die Saison des Pollenflugs aber schon früher beginnen.

Typische Symptome

Menschen, die gegen Birkenpollen allergisch sind, leiden in den meisten Fällen an geschwollenen Augenlidern. Es kann vereinzelt auch zur Rötung der Bindehaut kommen, was die Ursache für das Jucken und Brennen im gesamten Augenbereich ist. Auch ein Anschwellen der Nasenschleimhaut und ein damit verbundenes Niesen können Symptome einer Pollenallergie sein. Bei www.infoforum.com finden Allergiker viele hilfreiche Infos.

Was hilft gegen die Pollenallergie?

Allergiker sollten sich regelmäßig einen Pollenflugkalender anschauen. Um den Symptomen vorzubeugen können, sollten zwischen 5 Uhr und 11 Uhr morgens die Fenster geschlossen halten werden. Wem das zu warm ist, der kann sich mit einem Pollengitter helfen. Kleidungsstücke, die im Freien getragen werden, sollten im Haus ausgezogen werden. Denn an der Kleidung haften unzählige Birkenpollen. Bei sehr starken Symptomen helfen apothekenpflichtige Medikamente. In der Medizin werden auch Hypersensibilisierungstherapien angewandt. Hier wird der Patient mit kleinsten Pollenmengen konfrontiert, sodass sich der Körper langsam daran gewöhnen kann.

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Vorsicht vor Kreuzreaktionen

Birkenpollen können zu einer Bildung von Folgeallergien führen. Achten Sie darauf, nur bestimmte Obstsorten zu essen. Äpfel, Möhren und Ananas können die Symptome bei einer Birkenpollenallergie zusätzlich verstärken. Auch Nachtschattengewächse, wie Kartoffeln und Tomaten lösen solche Kreuzallergien aus. Darüberhinaus gelten Stein- und Kernobstsorten als allergiefördernd. Solche Allergien zeichnen sich häufig durch ein Jucken und Brennen in der Mundhöhle aus. Selten kommt es zu einer Anschwellung der Schleimhäute.

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