Sponsored Video: Den Kopf frei für schöne Dinge – Der Verhütungsring und andere Alternativen zur Antibabypille

Unruly blogshotsManche Dinge möchte man einfach aus dem Kopf haben – den Ex, den schrecklichen Ohrwurm aus dem Radio oder die unfreundliche Kollegin. Und vor allem: die tägliche Einnahme der Pille. Wie schafft man es am besten, täglich zur selben Uhrzeit an die Einnahme des Verhütungsmittels zu denken? Die Seite www.ausdemKopf.de betrachtet das Ganze mit Humor und bietet Frauen die Gelegenheit, ein Bild hochzuladen und mit einem Memo an sich selbst zu ergänzen. Ausgedruckt oder verschickt kann eine solche digitale Collage eine wertvolle Gedächtnisstütze sein. Die Seite bietet auch einen Erinnerungsservice als E-Mail oder SMS für den nächsten Arztbesuch. Doch es gibt auch gute und sichere Alternativen zur täglichen Einnahme der Pille.

Nicht-tägliche Verhütungsmethoden

Wer schon einmal die Pille vergessen hat kennt das Gefühl der Unsicherheit, das einen dann den Rest des Monats begleitet. Die erforderliche zusätzliche Verwendung von Kondomen in einem solchen Fall ist meist unbeliebt. Andere hormonelle Verhütungsmittel befreien nicht nur vom ständigen Sich-Erinnern-Müssen, ihre Wirksamkeit wird auch durch Magen-Darm Erkrankungen nicht beeinflusst.

Die bequemste dieser Alternativen ist der Verhütungsring. Dieser wird von der Frau selbst in die Scheide eingeführt und ist richtig eingesetzt nicht spürbar. Er gibt Östrogen und Gestagen direkt an die Schleimhaut ab und sorgt für einen gleichmäßigen Hormonspiegel und ebenso sicheren Empfängnisschutz wie die Antibabypille. Nach Ablauf von drei Wochen folgt eine einwöchige “Ringpause”, während der bei den meisten Frauen die Monatsblutung erfolgt. Danach wird ein neuer Ring eingesetzt, wieder für die Dauer von drei Wochen. Diese Methode ist sehr unkompliziert und natürlich reversibel.

Weitere Methoden

Die am längsten vorhaltende hormonelle Verhütungsmethode ist die Hormonspirale, die für die Dauer von 5 Jahren zuverlässig vor einer Schwangerschaft schützt. Sie muss von einem Gynäkologen eingesetzt werden. Das so genannte Verhütungsstäbchen wird unter die Haut implantiert und verbleibt dort drei Jahre. Es wirkt östrogenfrei und gibt eine niedrige, gleichmäßige Menge an Hormonen ab. Die Verhütungsspritze wird – ebenfalls von einem Arzt – alle drei Monate gegeben und schützt ebenso wie das wöchentlich anzuwendende Hormonpflaster zuverlässig vor einer Schwangerschaft.

Die Webseite www.ausdemKopf.de wurde von MSD initiiert, einem der weltweit führenden Gesundheitsunternehmen, das durch wissenschaftliche Leistungen und globale Programme überzeugt, die Millionen von Menschen den Zugang zur Gesundheitsversorgung ermöglichen. Auf der Seite findest Du neben den praktischen Erinnerungsfunktionen auch ausführliche Informationen zu den oben vorgestellten Verhütungsmethoden.

Dieser Artikel wurde gesponsert.

Bild: Image courtesy of imagerymajestic / FreeDigitalPhotos.net