ABC der Sporternährung

ID-100367151Von Natur aus ist der Mensch ein Läufer. Sein Körper ist auf fortwährende Bewegung ausgerichtet. Das ist ein Teil der Evolution, die noch darauf zurück führt, dass der Mensch einst als Jäger und Sammler für sein Überleben große Strecken zurück legen musste.
Davon ist nicht viel geblieben außer dem Gerüst, das in dieser Zeit kaum noch in Anspruch genommen wird. Die Folgen davon sind Verfettung und die daraus resultierenden Beschwerden wie Arthrose, Krampfadern und Wassereinlagerungen, um nur einige zu nennen.

Der Körper benötigt pro Tag eine bestimmte Anzahl Kalorien. Im Grunde genommen spielt es keine große Rolle, woraus sie sich zusammen setzen, solange genügend Eiweiß, Kohlenhydrate und Vitamine darin enthalten sind. Bei einfachgefragt.com informiert ein Experte zur optimalen Ernährung zum Muskelaufbau, Fitwerden und Abnehmen.

Wer Sport betreibt mit der Absicht sein Gewicht zu reduzieren, sollte möglichst wenig Kohlenhydrate und dafür um so mehr Obst, Gemüse und Eiweiß in Form von Fisch oder Fleisch zu sich nehmen. Vegetarisch lebende Sportler sind normalerweise schlank und bedürfen keiner besonderen Hinweise, die Kohlenhydrate betreffend. Es gibt aber auch Sportler, die mit ihrer Aktivität ganz gezielt zunehmen möchten, Bodybuilder zum Beispiel. Bei ihnen steht eine Ernährung mit reichlich hochwertigem Eiweiß im Vordergrund, denn sie möchten ja ihr Muskelwachstum fördern. Weil Fisch und Fleisch zwar stark eiweißhaltig sind, aber auch mit Fett zubereitet werden, was für Sportler kontraproduktiv ist, hat die Industrie spezielles Kochgeschirr entwickelt, das eine schmackhafte Zubereitung fettarmer Fische und magerem Fleisch möglich macht. Auch für diese Sportler ist die Kombination Eiweiß mit Obst und Gemüse optimal.

Im Gegensatz zu den Ausdauersportlern, zum Beispiel Langstreckenläufer benötigen eine gehörige Anzahl Kohlenhydrate, damit der Körper die langfristige Leistung bringen kann. Deshalb dürfen sie getrost Nudeln, Brot und Bananen zu sich nehmen, denn diese Nahrungsmittel sind für ihre Disziplin am sinnvollsten. So zeigt sich, dass Sport nicht gleich Sport ist und dass der Körper seinen jeweiligen Bedarf zum Ausdruck bringen kann.

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