Sponsored Video: Pampers kaufen, Leben retten: Initiative von Pampers und UNICEF gegen Tetanus

Das neugeborene Baby im Arm zu halten und wissen, dass es gesund ist – es gibt kaum etwas Schöneres im Leben einer Mutter. Doch nicht allen ist dieses Glück beschieden: So stellt Tetanus in einigen Ländern nach wie vor eine Bedrohung für Mutter und Kind dar. Dabei könnte es mit nur zwei Impfungen in der Schwangerschaft verhindert werden. Um Müttern in Ländern wie Haiti diese lebenswichtige Impfdosis zu ermöglichen, beteiligt sich Pampers mit der Kampagne “1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis” an dem Kampf von UNICEF gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen.

Infektionsrisiko durch Tetanusimpfung senken

Der Gedanke dahinter ist simpel: Sie kaufen eine Packung Pampers und unterstützen automatisch die Impfung von Frauen in den betreffenden Ländern, da Pampers pro verkaufter Windelpackung einen Beitrag spendet. Um sich einen Eindruck von der Situation vor Ort zu machen, reiste Schauspielerin Bettina Zimmermann, die diesjährige Botschafterin der Aktion, nach Haiti. Sie gelangte schnell zu der Erkenntnis, dass die dortigen Lebensbedingungen und die medizinische Versorgungslage eine Tetanusimpfung nötig machen. Kaum sauberes Trinkwasser und unhygienische Bedingungen bei der Geburt erhöhen das Risiko für Infektionen und gegen Tetanus können sich die Frauen nur durch Impfungen wappnen. Viele der Familien können sich die Impfdosis aber nicht leisten. Hier setzt die Pampers-Kampagne, die dieses Jahr schon in die 12. Runde geht, gezielt an: Bereits über 100 Millionen Mütter und Kinder konnten vor Tetanus geschützt werden.

Lebensrettende Impfdosen – im Krankenhaus und an mobilen Stationen

Zuletzt von dem zerstörerischen Hurrikan “Irma” und bereits zuvor von zahlreichen Naturkatastrophen heimgesucht, haben die Bewohner Haitis vieles verloren. UNICEF kümmerte sich vor Ort um die dringend benötigte Nothilfe und kämpft weiterhin gegen Tetanus. Bettina Zimmermann begleitete das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen während seiner Einsätze – und freute sich über jede einzelne Mutter, welche die wichtige, von Pampers mitfinanzierte Impfdosis in der Schwangerschaft bekam. Die direkte Lieferung von Impfdosen an Krankenhäuser erlaubt eine richtige Lagerung, Kühlung und zuverlässige Verteilung. Auch mobile Impfstationen für Familien, die fernab der wenigen Krankenhäuser leben und sich eine Anfahrt nicht leisten können, wurden eingerichtet. Ergänzt wird die Initiative durch Aufklärungsarbeit rund um die Wichtigkeit der Tetanusimpfung.

Mehr Infos zu der Pampers-Kampagne “1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis” hier.

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